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Theos Tipp im März 2021

Liebe Gartenfreunde,

der 1. März ist der meteorologische Frühlingsanfang. Der kalendarische Frühlingsanfang, der sich am Sonnenstand orientiert ist allerdings der 21. März. Zu dieser Zeit steht die Sonne über dem Äquator am höchsten. Es ist die Zeit der Tag- und Nachtgleiche. Davon unterscheidet man noch den phänologischen Frühlingsanfang, der sich darauf bezieht, wie weit die Natur fortgeschritten ist. Ein bekanntes Beispiel für Gartenfreunde ist die Forsythien Blüte. Jetzt wissen Rosenfreunde, dass es Zeit ist, Ihre Rosen zu schneiden. Dieser Strauch blüht so strahlend gelb, weil die Blüten vor den Blättern erscheinen.
Unser Körper genießt es, wenn jetzt im Garten wieder richtig was zu tun ist. Die Muskulatur wird angeregt. Die frische Luft und insbesondere die Arbeit im Tageslicht sorgen für Wohlbefinden, weil die Vitamin D Produktion angeregt wird.
Gutes, funktionierendes Werkzeug ist für mich eine Hauptvoraussetzung, um mit Freude im Garten zu arbeiten. Das mein Rasenmäher noch nicht in der Winterinspektion war, werde ich am Wochenende schnell korrigieren.


Lavendel ist eine dankbare Pflanze im Garten. Ich mag diese wegen ihres Duftes, ihrer Farbe und der Beliebtheit bei Bienen und Schmetterlingen. Lavendel neigt allerdings zum Verholzen, wenn dieser nicht regelmäßig geschnitten wird. Zusammen mit den Rosen schneide ich den Lavendel um 2/3 zurück. Dieser treibt schnell wieder mit frischen Trieben aus und bleibt bei jährlichen Rückschnitt vital, fein- und vieltriebig.
Jetzt können rote Rüben, Petersilie, Möhren, Spinat und Zwiebeln ausgebracht werden. Die Aussaat ist immer noch die preiswerteste Möglichkeit der Versorgung mit Gemüse und anderem Grünzeug. Einfacher geht es mit vorgezogenen Pflanzen, die inzwischen zur Verfügung stehen. Wer aber spezielle Sorten sucht, der wird bei Sämereien besser fündig.
Die sicherste Bekämpfungsmöglichkeit bei Moos ist es alles dafür zu tun, dass sich Rasen/ Gras wohlfühlt und Moos unwohl. Alle Pflanzen konkurrieren miteinander um Licht, Nährstoffe, Wasser und Luft. Wenn wir den Rasen (Stufe 3 beim Mähen) etwas länger lassen, beschattet er das Moss. Durch die längeren Halme kann mehr Photosynthese betrieben werden. Das Gras wird durch pflanzenbauliche Maßnahmen bevorzugt und das Moos benachteiligt. Ähnlich ist auch die Kalkung zu sehen, weil Kalk die Bodenstruktur fördert. Eine Kali- und Stickstoffdüngung kommt dem Rasen zugute. Moos wird verdrängt. Leider kommt Moos mit verdichtetem Boden besser zurecht als Rasen. Legen Sie deshalb vor der Aussaat des Rasens besonderen Wert auf die Bodengare und -struktur. Gerade bei Neubauten wird dem Boden viel zugemutet. Wer die Ruhe hat, sollte vor der Raseneinsaat über eine Gründüngung nachdenken und auch die Rasenfläche nicht bei Nässe anlegen. Nasser Boden verdichtet schnell. Später kann sonst nur noch an den Symptomen rumgedoktert werden. Hier bei der Neuanlage Mehraufwand zu betreiben, zahlt sich ein Gartenleben aus.
Und nicht vergessen, im Garten auch mal entspannen. Für ein entspanntes Banksitzen reicht die Sonne schon aus.

Euer Theo

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